
“Es geht nicht nur darum, Gewicht zu verlieren, sondern es geht auch darum, zu wissen, warum man in bestimmten Situationen ist und das auch zu verstehen und mit sich selber ins Reine zu kommen. Das war die beste Entscheidung, die ich haben konnte und treffen konnte. Ist gut. Wer bist du? Ich bin Berlinerin. Ich bin hier auch geboren. Ich werde dieses Jahr 57. Ja, also ich finde, dass ich ein tolles Leben führe. Ja. Welche Probleme hattest du vor dem Programm? Ich bin zu dem Programm und zu Dominik gekommen, weil ich es nicht geschafft habe abzunehmen. Ich habe alles mögliche versucht und hatte einen Punkt erreicht irgendwann, wo ich mir dann über eine Werbung, die mir bei YouTube angeboten wurde, Koffeinpillen bestellt habe. Und als die kamen, habe ich gedacht, jetzt ist das Ende erreicht. Also weil es war mir total klar, dass es nicht logisch ist, dass ich da nicht mit abnehme. Zweitausendein. Was hatte ich ausprobiert? Ich habe Almaset gehabt, ich war bei Weight Watchers, ich habe so eine Kohlsuppendiät versucht. Ich glaube, alles, was angeboten wurde und wo ich eigentlich für mich das Gefühl hatte, das wird ganz schnell ganz gut sein, habe ich versucht und es hat nichts geholfen. Zweitausendein. Jedenfalls nicht langfristig. Mir war irgendwann klar, dass mein Problem, also ich habe mich dem Problem so ein bisschen genähert, indem ich manchmal neben mir saß und mich beobachtet habe. Und dann habe ich gedacht, mein Problem ist, dass ich in bestimmten Situationen unkontrolliert Süßigkeiten esse und das nicht stoppen kann. Und da habe ich gedacht, ich brauche da Hilfe, um zu wissen, wie ich das stoppen kann. Und dann habe ich angeboten bekommen das Buch. Das ist mir einfach angeboten worden bei Amazon. Und dann habe ich mir auf Spotify alles angehört, was es zu Dominik zu sagen gab und was es für Interviews gab. Und dann habe ich mir die Website angeguckt und habe mich praktisch so Schritt für Schritt, ein bisschen misstrauisch natürlich noch, der ganzen Sache genähert. Und ja, irgendwann bin ich dann mutig geworden und habe ich mach das jetzt, ich fülle das jetzt aus. Also ich bin da so ungefähr eine Woche drumrum und irgendwann habe ich gedacht, ich fülle das jetzt aus und hatte ehrlich gesagt ein bisschen die Sorge, dass ich gar nicht in dieses Programm passe und dass ich eine Absage bekomme. Weißt du noch, was dein erster Eindruck von uns war? Ich habe zuerst das Buch gelesen, das habe ich mir bestellt und dachte mir, ach, kaufe ich mir mal noch das Buch auch noch und lest das. Und da erschien mir das schon, was da stand, logisch. Also es war nicht dieses Gefühl und morgens musst du 300 g Karotten essen und dann musst du mittags eine Rindersuppe trinken und dann darfst du abends noch was auch immer. Sondern es hörte sich für mich logisch an. Ich hatte das Gefühl, es ist mit vielen Mythen aufgeräumt worden, die ich auch so für mich hatte und die ich auch alle total richtig fand. Natürlich, ich glaube, alle, die hier in diesem Programm sind, denken, sie sind eigentlich Ernährungsexperten. Also dazu zählte ich mich auch. Ich habe das jetzt aufgegeben und von daher, ja, hatte ich das Gefühl, das ist logisch, das ist klar strukturiert und damit kann ich gut klarkommen. Welche Ergebnisse hast du denn erzielt, seit du im Programm bist? Also erreicht hat das Programm, dass ich und auch die Betreuung, die ich erfahre, dass ich die Verantwortung auch für diesen Bereich, nämlich meine Ernährung und meine, ja, meine, ich will gar nicht sagen Schwächen, der Teil von mir, der irgendwie noch nicht bearbeitet war, dass ich mich dem angenommen habe und mich noch viel besser kennengelernt habe, das mich mir selbst auch nähergebracht hat. Dieser Druck, den ich mir selber in vielen Dingen mache, auch immer noch mache. Ich werde besser, aber ich mache mir schon immer auch noch Druck. Wenn ich den einfach mal ein bisschen loslasse, den Druck, und mal ein bisschen entspannter bin, dann erreiche ich das viel einfacher. Und das ist, dann habe ich gedacht, so, das gibt es ja gar nicht. Ich mache hier das Gewese mit mir selber und zack ist es da, das Gewicht. Ja. Wie hat sich dein Leben jetzt durch das Programm geändert? Es hat sich völlig verändert. Ich habe wirklich die Dinge, die ich gelernt habe, nämlich Gemüse und Protein, so verinnerlicht, dass ich da gar nicht mehr rückfällig werden kann in einem Maße, dass es zweitausendeinundzwanzig. Ja, dass es schlimm ist. Also ich automatisch, es sind viele Dinge eben automatisch abnehmen sozusagen, sind wirklich automatisch Routinen geworden. Das hätte ich nicht gedacht. Ich kann gar nicht mehr so viel falsch machen, dass ich sozusagen rückfällig werde. Das geht irgendwie nicht mehr. Ich kann es nicht erklären, aber es ist so. Gab es etwas bestimmtes im Programm, das dir am meisten geholfen hat? Am meisten geholfen hat mir die ganze Zeit, dass ich so betreut werde, dass ich ich bin eher so ein scheuer, zurückhaltender Typ und denke geh mal deinen Mitmenschen nicht auf die Nerven mit deinen Dingen, du kommst auch gut alleine klar. In Klammern habe ich aber gelernt, brauche ich gar nicht. Und deshalb hat es mir am meisten geholfen, dass ich zweitausendein immer im Background sozusagen das Coaching Team habe. Darüber bin ich sehr happy. Ich finde, dass viele Dinge angeboten werden, die ich richtig super finde. Ob es jetzt diese Sportgeschichten sind, ob es dieser Perfektionismus Workshop war. Nächste Woche wird was angeboten mit Kochen und das finde ich alles, das geht nicht besser für mich. Es sind kurze Reaktionszeiten, also ich warte nicht ewig darauf sozusagen. Ich habe immer das Gefühl, es interessiert sich jemand wirklich dafür, wie es mir geht. Ja, und es ist keine Floskel. Wem würdest du das Ganze denn empfehlen und warum? Ich empfehle das jedem, der abnehmen möchte und für sich spürt, dass er etwas verändern muss in seinem Leben. Es geht nicht nur darum, Gewicht zu verlieren, sondern es geht auch darum, zu wissen, warum man in bestimmten Situationen ist und das auch zu verstehen und mit sich selber ins Reine zu kommen. Ja. Wie hast du dann reagiert, als du die Investitionssumme gehört hast? Ich hatte erwartet, dass es nicht preiswert sein wird und ich war auch erst mal überrascht, aber ich war mir ziemlich sicher, weil ich mich gemeldet hatte, dass ich dachte, wenn das jetzt nicht völlig abwegig mir erscheint, dass ich das mache und dass ich zum ersten Mal in meinem Leben mit jetzt 56 dieses Geld für mich alleine investieren werde. Das war die beste Entscheidung, die ich haben konnte und treffen konnte. Ja, ist gut, wenn jemand unsicher ist, sich zu melden bei uns, was würdest du dieser Person dann sagen? Ich würde der Person raten, dass sie sich erstmal die Interviews anschaut und sich dem Thema vorsichtig nähert und dann mutig ist. Einfach diese, ich weiß, wovon ich spreche, diese Hürde überwindet. Und ich versuche das mal Ÿousand.”