
“Es war ein ständiger Kampf zwischen ich tracke und esse sehr restriktiv, mache sehr viel Sport, dann war alles gut und sobald ich meinen Moment locker gelassen habe, ist das Gewicht wieder nach oben gegangen um vier, fünf Kilo und dann wieder runter, wieder hoch. Und es hat mich im Alltag sehr belastet. Es ist schon so ein Teamgefühl, obwohl man sich ja nie persönlich kennt, aber alle versuchen sich zu helfen, weil alle sich wiedererkennen in den Problemen der anderen. Und auf einmal weiß man, was das Problem ist. Und das Problem ist überhaupt nicht, dass ich eine Tüte Chips esse. Das Problem ist was ganz anderes und es ist lösbar. Wer bist du? Ja, also ich bin neun und dreiig Jahre alt geworden, bin Mutter von einer fast siebenjährigen Tochter, habe mich frisch aus einer langen Beziehung getrennt, also ich war fast 20 Jahre mit meinem Mann zusammen und habe mich vor drei Monaten getrennt und baue mir jetzt gerade einen neuen Alltag auf mit allem, was dazu gehört, arbeite selbstständig mit meinem Ex Mann zusammen, was auch herausfordernd ist. Und genau, versuche gerade meinen Alltag neu zu strukturieren. Welche Probleme hattest du davor? Ich habe ohne externe Hilfe, also ohne Coaching, relativ viel abgenommen. Das waren fast fünf und dreiig Kilo. Das habe ich über Disziplin und viel Sport geschafft und habe aber dann relativ schnell gemerkt, dass ich es nicht schaffe, das Gewicht zu halten. Also es war ein ständiger Kampf zwischen ich track und esse sehr restriktiv, mache sehr viel Sport, dann war alles gut. Und sobald ich meinen Moment locker gelassen habe, ist das Gewicht wieder nach oben gegangen um vier, fünf Kilo und dann wieder runter, wieder hoch. Und es hat mich im Alltag sehr belastet und sehr eingeschränkt in meiner Lebensqualität. Und irgendwann habe ich dann beschlossen, etwas dagegen zu tun. Weißt du noch, was dein erster Eindruck von uns war? Ach, das ist schwer. Mein erster Eindruck war schon möchte ich unbedingt machen, weil das klingt so, als könnte es das erstmalig was verändern. Also es war das erste Programm, das ich gefunden habe, wo ich mir okay, das ist evidenzbasiert, das ist kein Hokuspokus, das ist etwas, was an meinem Verhalten ansetzt und nicht an was ich esse, sondern warum ich es esse. Ich war schon relativ hyped, ich hatte schon sehr viel Lust, das zu machen. Also war nicht schwer, glaube ich, mich zu überzeugen. Zweitausendein, warum hast du dich denn speziell für uns entschieden? Ich habe mich für euer Programm entschieden, weil es das erste war, was sich nicht nur mit dem, was ich esse, auseinandersetze, sondern warum ich es esse, was ich essen muss, um abzunehmen. Das wusste ich, das habe ich mir selber angelesen, selber herausgefunden, dass ich viel Protein brauche, dass mir Gemüse gut tut. Das war nie mein Problem. Das Problem war, warum esse ich denn trotzdem noch weiter? Und dann war euer Programm das erste, was da angesetzt hat. Was hat dir Sorgen gemacht vorab? Ich hatte ja vorher schon auch ein Online Programm ausprobiert, was aber rein darauf passierte, dass mir die Mikro und Makronährstoffe vorgegeben wurden. Und einmal die Woche gab es ein Feedback zu dem, was ich gegessen habe. Da war ich skeptisch, ob es auch wieder sehr in die Richtung geht. Also mit klaren Regeln und klaren Vorgaben. Zweitausendein, das wäre mit Sicherheit nichts für mich gewesen. Und das habe ich aber sehr schnell gemerkt, dass das total individuell ist und dass man natürlich schon einen Fahrplan an die Hand bekommt, wo man sagt, so viel Protein wäre gut, so viel Gemüse wäre gut. Aber wenn es nicht passt und wenn ich nach zwei Wochen sage, ich komme damit nicht klar oder ich erreiche die Proteinmenge nicht, dann wird halt geguckt, warum und wie man das an mich anpassen kann. Das war eigentlich meine größte Angst, dass es zu strikt ist und zu restriktiv und dass es wieder nur mit Disziplin funktioniert. Wie hast du denn reagiert, als du die Investitionssumme gehört hast? Als ich die Investitionssumme gehört habe, habe ich geschluckt und habe aber dann schon auch runtergerechnet, was es mir wert ist, diese Belastung in meinem Leben nicht mehr zu haben. Letztendlich ist es halt so, es ist ein eins zu eins Coaching mit mehreren Coaches. Es ist eine Betreuung, die sehr intensiv ist und sehr nachhaltig für mich jeden Cent wert war. Gab es etwas bestimmtes im Programm, das dir geholfen hat? Da habe etwas bestimmtes, was mir geholfen hat an dem Programm. Da gibt es viele Punkte tatsächlich. Ich denke, extrem wirkungsvoll war, dass ich gelernt habe, dass es nicht schwer sein muss. Ich dachte mal, abnehmen ist eine Wissenschaft für sich. Man muss ganz, ganz viele Punkte beachten und es muss alles perfekt laufen. Es darf keine Ausrutscher geben, keine Fehler. Ein Stück Kuchen könnte alles ruinieren. Das hat mir sehr geholfen, dass ich lernen durfte, dass es auch leicht gehen darf und dass es sogar der smartere Weg ist, wenn es leicht geht. Mir hat extrem geholfen, dass ich in den Calls und in der Facebook Gruppe gelernt habe, dass ich die gleichen Probleme habe wie ganz, ganz viele andere Menschen. Und dass das so gesehen überhaupt nichts Besonderes und nichts Spezielles ist. Und dadurch, dass es nichts Besonderes ist, ist es halt auch lösbar. Mir hat extrem geholfen im Programm, dass es online war. Also ich musste nicht vor Ort mich mit irgendwelchen Menschen auseinandersetzen und mich offenbaren. Im persönlichen Gespräch ist es mir in den Videocalls oder in den Calls generell sehr viel leichter gefallen, offen zu sein. Und mir hat geholfen, dass es wahnsinnig individuell ist. Also es gab nicht einen Schuh, den ich anziehen musste und der mir aufgedrückt wurde, sondern es wurde eigentlich immer individuell geguckt, wo ist gerade mein Problem? Liegt es an zu viel Disziplin? Liegt es an zu wenig Schlaf? Ist vielleicht mein Arbeitsalltag nicht gut organisiert? Und dadurch baut sich so viel Druck auf, dass ich dann abends emotional esse. Das war wahnsinnig individuell. Welche Ergebnisse hast du denn erzielt, seit du im Programm bist? Also ich kann welche Ergebnisse. Ich habe nicht die große Kiloanzahl verloren, aber das war ja auch nicht mein Ziel. Ich hatte nicht mehr einen weiten Weg vor mir. Die Ergebnisse sind definitiv, dass ich meine Bedürfnisse jetzt kenne. Ich spüre sie besser und ich erlaube mir auch, auf sie zu hören. Und das wirkt sich ganz massiv auf meinen Alltag aus und auch auf mein Essverhalten. Ich habe im Programm gelernt, dass es drei Punkte gibt, warum ich esse. Das eine ist Verfügbarkeit, das kennt jeder, lässt sich leicht lösen. Das andere ist einfach körperlicher Hunger. Da lässt sich auch leicht lösen, indem ich einfach zweitausendein etwas esse. Und das dritte ist halt das emotionale Essen. Und das emotionale Essen hat sehr viel Platz in meinem Leben vorher eingenommen. Und ich habe gelernt, mich selber zu hinterfragen, ob ich wirklich Hunger habe oder ob ich nicht irgendetwas wegdrücken möchte, was gar nichts mit körperlichem Hunger zu tun hat. Und nicht nur, dass es kein körperlicher Hunger ist, ich habe auch Methoden gelernt, um mit diesem Gefühl, was stattdessen dahintersteht, umzugehen und das produktiv irgendwo umzusetzen. Also wenn ich esse, weil ich müde bin, ist es natürlich deutlich sinnvoller, ins Bett zu gehen und nicht zu essen. Und das hat meinen Alltag schon sehr konkret verändert. Wie hat sich dein Leben jetzt durch das Programm geändert? Mein Leben ist viel entspannter, es ist viel authentischer, viel ehrlicher. Also ich habe nicht das Gefühl, dass ich noch versuche, eine Rolle zu leben. Ich gehe dreimal die Woche zum Sport und ich esse mittags immer nur einen Salat im Restaurant. Ich achte viel besser auf mich. Ich habe auch das Gefühl, dass ich besser auf mein Umfeld achte, weil ich Nein sage, wenn meine Grenze erreicht ist. Was ja nur auch fair und authentisch ist. Ich habe das Gefühl, dass es insgesamt mir und meinem Umfeld damit viel, viel besser geht. Beruflich hat es sich ja auch ausgewirkt. Also es ist ja wirklich das Programm hat sich auf alles ausgewirkt. Beruflich erkannt, dass. Also ich bin ja maßlos überfordert mit allen Aufgaben, die ich so habe. Also es ist viel zu viel und sowohl vom Umfang her als auch von der Denkleistung her. Und da habe ich mich aber immer in der Opferrolle gesehen. Wie soll ich das alles machen und was soll ich denn noch alles machen? Und da habe ich auch erkannt, dass dass keiner zu mir kam und gesagt hat, das ist das Problem, such eine Lösung. Sondern ich bin ein Mensch, der Probleme gerne löst. Und ich habe oh, da ist ein Problem und ich suche jetzt mal die Lösung. Aber das habe ich gemacht und entweder ich finde jetzt einen Weg, damit umzugehen, diese ganzen Todos zu handeln, oder ich sage, dass ich diese To dos nicht handeln kann, weil es zu viel ist. Oder ich möchte diese to dos halt einfach nicht mehr handeln. Wenn jemand unsicher ist, sich zu melden bei uns, was würdest du dieser Person dann sagen? Wenn man unsicher ist, ob sich das Programm lohnt? Es ist natürlich ein großes finanzielles Invest, das muss man ganz klar sagen. Was mich überzeugt hat, war ein Satz, den du, ich weiß nicht, ob du es beim Vorgespräch gesagt hast oder irgendwann später. Ich habe mein Leben lang nach einer bestimmten oder nach bestimmten Regeln gelebt und ich möchte das jetzt mit einer Diät, die über sechs Monate geht, am liebsten verändern. Und das funktioniert nicht. Wenn ich einfach dreiig Jahre lang auf der Autobahn, Autobahn so gefahren bin, dann schaffe ich das nicht in sechs Monaten einfach mir abzugewöhnen oder einfach anders zu machen. Das geht nicht einfach. Das sind Verhaltensmuster, die sich ändern müssen, wo man Rückschläge hat, wo man auch Begleitung braucht. Ich glaube, wenn jemand zweifelt, ob da Hilfe notwendig ist, dann würde ich am ehesten empfehlen, es darf leicht gehen und man darf da in sich selber investieren. Ich glaube, dass es besser investiertes Geld ist, als wenn man nur in die AT Shakes und Fitnessstudio Kurse und sonstiges investiert, weil mit Disziplin wird man es nicht schaffen. Und es darf auch einfach leicht gehen. Man darf sich da Profis an die Seite holen und sich unterstützen lassen, um etwas zu ändern, was man schon so, so lange mit sich trägt. Und wir haben alle, die über das Programm nachdenken, haben mit Sicherheit schon viele Diäten ausprobiert. Kohlsuppendiät, Saft Diät, zweitausendein Kalorien zählen, intuitives Essen. Man hat schon so viel Zeit und Energie und Geld auch investiert, dass es gut tut, sich da Profis zu holen und sich da unterstützen zu lassen. Es darf auch leicht gehen. Wie würdest du das beschreiben, was wir machen? Ich denke, ihr gebt einem Ideen. Ideen ist zu schwach gesagt. Es sind kleine Mini Pläne, um kleine Mini Bausteine in seinem Leben relativ simpel zu lösen. Die dann viel, viel, viel bewirken können. Man setzt an so vielen Punkten gleichzeitig an. Also es geht um man fängt bei der Ernährung an und endet dann damit, dass die Mutter einen gezwungen hat, alleine einzuschlafen. Also es hängt alles zusammen. Das hängt alles zusammen und das bringt das Programm auch irgendwie zusammen. Was war anders als gedacht? Anders als gedacht war, dass ich so enge Betreuung hatte, also dass ich viel mehr Kontakt mit euch hatte, als ich dachte und mich viel mehr öffnen musste am Anfang, später dann durfte, als ich dachte. Also es war sehr viel mehr auf der Gefühlsebene als auf der was mache ich jetzt, um noch zwei Kilo zu verlieren Ebene. Es ging sehr viel öfter was ist in meinem Leben los? Als was habe ich in meinem Leben gegessen. Wem würdest du das Ganze denn empfehlen und warum? Ich glaube, ich würde das Programm jedem empfehlen, der denkt, dass er nicht abnimmt, weil er zu schwach ist, weil ihm die Disziplin fehlt. Und jedem, der ich kann einfach nicht, weil ich schaff das nicht und ich muss mir auch mal was gönnen können. Ich halte das nicht durch. Diese ganzen Sprüche, die man ja kennt, die man wirklich auch oft hört. Den Menschen würde ich es empfehlen, weil sich was zu gönnen kann auch bedeuten, auf seine Bedürfnisse zu gucken. Und das ist sehr viel nachhaltiger als ein Stück Käsekuchen zu essen. Wann wusstest du, dass es sich gelohnt hat? Ich wusste, dass sich die Investition gelohnt hat, als ich das erste Mal ein emotionales Essen zugegeben habe. Also am Anfang im Programm war es schon so, dass ich sehr darauf bedacht war, natürlich alle Werte einzuhalten und genau das zu essen, was vorgegeben wird und Supplemente zu kaufen und Proteinriegel anzuschaffen. Und dass es wirklich nachhaltig was verändern kann in meinem Leben. Das wusste ich in dem Moment, wo ich dann gesagt habe, okay, gestern Abend habe ich die Werte nicht eingehalten. Ich habe gegessen, gegessen, gegessen. Ich habe noch eine Schokolade aufgemacht, ich habe noch eine Chipsuite aufgemacht und ich lag einfach 2000 cal über dem Budget. Und als ich das dann zugeben konnte, als ich über diesen Charme Punkt weggegangen bin und mir dann erklärt wurde, was tatsächlich effektiv passiert ist und was es für Auswirkungen hat und was ich vor allem ganz konkret tun kann, um zu gucken, warum es passiert ist, da wusste ich, dass sich da nachhaltig was verändern wird. Das größte Problem sind ja die Selbstvorwürfe, für die man sich dann wieder abstraft, wenn man emotional gegessen hat. Wenn man am nächsten Tag sagt, jetzt aber wirklich nur Salat den ganzen Tag und abends noch einen kleinen Proteinshake und das war's. Das hilft einfach nicht weiter. Es hilft, darüber zu sprechen und Methoden zu lernen, damit umzugehen, weil es ist passiert. Also auch wenn ich die Augen zumache und die Kalorien nicht aufschreibe, es ist passiert. Was denkst du, wo du ohne das Programm jetzt stehen würdest? Wenn ich nicht am Programm teilgenommen hätte, denke ich, würde ich immer noch viel über Disziplin lösen. Das würde wahrscheinlich auch in den meisten Fällen noch gut funktionieren, mit sehr viel Kraftanstrengung. Und ich würde nicht wissen, wie viel Energie ich eigentlich in meinem Leben übrig habe für die Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Wenn ich weiterhin so viel Energie in Ernährung und Sport stecken würde. Ich habe einfach gelernt, dass das nicht notwendig ist und dass ich einfach zweitausendein auf meine Bedürfnisse hören darf und dass das dann auch gut funktionieren kann. Ich gehe davon aus, wenn ich nichts verändert hätte, würde ich nach wie vor sehr restriktiv Kalorien zählen. Ich würde nach wie vor nach jedem Stück Käsekuchen am Kaffee ein schlechtes Gewissen haben und würde am nächsten Tag noch eine halbe h länger ins Fitnessstudio gehen. Ich würde weiterhin sehr verbissen darauf achten, was ich einkaufe und was ich esse. Ich wäre dadurch weiterhin sehr gestresst in meinem Alltag, weil ich das Gefühl habe, ich darf mir nichts gönnen. Und ich würde vermutlich weiterhin sehr hart daran arbeiten, meine Bedürfnisse wegzudrücken, anstatt sie einfach wahrzunehmen und danach zu leben. Was hat dich während des Programms vor allem motiviert? Das Feedback der anderen Teilnehmer war ein ganz großer Punkt, der mich motiviert hat, mehr zu machen. Von den Coaches bekommt man ja immer auch Feedback. Man wird gelobt, man kriegt gespiegelt, wenn es ein Erfolg war. Aber letztendlich wirklich motiviert dann in schweren Zeiten, war immer das Feedback der anderen Teilnehmer, die gesagt das hat mir jetzt wirklich geholfen. Oder danke, dass du das mit uns teilst. Danke, dass du dich öffnest. Und dass da immer jemand antwortet. Die anderen nehmen sich die Zeit, setzen sich hin und beantworten wirklich ernsthaft bemüht diese Frage. Ganz egal, wie sich die Teilnehmergruppe verändert hat jetzt über die Zeit. Ich bin ja relativ lang schon dabei, aber es war immer so, dass man viel Feedback bekommt und auch ein ernst gemeintes, hilfreiches Feedback. Das ist schon so ein Teamgefühl, obwohl man sich ja nie persönlich kennt. Aber alle versuchen sich zu helfen, weil alle sich wiedererkennen in den Problemen der anderen. Das ist schon so kleine Maßnahmen können da ganz viel verändern. Was möchtest du noch hinzufügen? Was ich im Programm gelernt habe, was mein Leben extrem erleichtert hat, war, dass Gefühle sich nicht wegdrücken lassen, dass Gefühle da sind und dass die auch ihre Berechtigung haben. Zweitausendein. Also dass die immer irgendwo herkommen und dass da immer irgendwas dahintersteckt, was ich einfach angucken muss. Also wenn ich Angst habe, dann geht die Angst nicht weg. Und wenn ich mich einsam fühle, dann geht es auch nicht von alleine weg. Ich bin halt auch so ein 01.01. Zweitens, dritter, drittens listenmensch. Und dass es ganz simple Prozesse gibt, an denen ich mich entlanghangeln kann, wo ich einfach sage, mach erst das und dann mach das und am Ende kommt immer was Positives raus. Und dass das immer leichter und immer schneller geht im Programm, das wäre vielleicht noch mal was. Ich neige ja auch dazu, Dinge zu dramatisieren und zu sagen, das Problem ist riesengroß, das kriegt keiner gelöst. Also ich bin neun und dreiig und es hat noch keiner geschafft. Und dann kriegt man halt eine Liste an der Hand mit sechs Punkten und auf einmal weiß man, was das Problem ist. Und das Problem ist überhaupt nicht, dass ich eine Tüte Chips esse. Das Problem ist was ganz anderes und es ist lösbar.”